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Bergführer Robert Erb

 das Wander Programm 2027 ist online

 

 

 

 

WANDERWOCHEN 2027

 

 

Vom Rosengarten zum Schlern

3tägige Hüttenwanderung im UNESCO Welterbe Dolomiten

Datum: 11. - 13. Juli 2027

 

 

Eine Gebirgslandschaft wie aus Zauberhand erschaffen, das sind die bleichen Berge in welche wir in dieser Woche eintauchen. Vorbei am Rosengarten geht es zu den grandios über uns aufragenden Vajolettürmen, vorbei an steilen Felswänden und über Pässe mit atemberaubender Fernsicht bis zu den einmaligen Blumenwiesen auf der Seiseralm mit dem Wahrzeichen Südtirols, dem Schlern.

 

 

1.Tag   Karerpass - Paolinahütte - Cigoladepass - Vajolethütte
Treffpunkt um 9 h am Paolinalift und Auffahrt zur Paolinahütte. Die Wanderung beginnt über den Masare Panoramaweg vorbei am Christomannos Denkmal zur Rotwandhütte. Hier steigt der Weg nun steil an zum Cigoladepass 2550 m und wir queren unterhalb der steil aufragenden Rosengarten Ostwand zur Vajolethütte 2250 m.
Gehzeit: ca. 3 - 4 Stunden, 500 m Aufstieg, 460 m Abstieg, Km 8
Wer möchte kann nachmittags fakultativ und ohne Gepäck zu den Vajolettürmen aufsteigen (steiler und ausgesetzter Steig/Stahlseilversicherung)
Gehzeit: ca. 2 Stunden, Höhenmeter Aufstieg/Abstieg: ca. 380 m - Km 1
2.Tag   Vajolethütte - Schlernhaus
Vorbei an der Ostseite der Vajolettürme zum Grasleiten Pass 2599 m und nach einem kurzen schottrigen Abstieg steigen wir vorbei an den Grasleitenspitzen steil zum Molignon Pass 2596 m auf und erreichen kurze Zeit später die Tierser Alpl Hütte (kurzer gesicherter Abstieg). Nach einer Pause geht es zuerst über einen aussichtsreichen Panoramaweg, dann über blühende Wiesen zum Schlernhaus 2457 m wo wir übernachten.
Gehzeit: ca. 5 -6 Stunden, 950 m Aufstieg, 750 m Abstieg, Km 11,5
3.Tag   Schlernhaus - Monte Pez - Seiseralm
Am frühen Morgen steigen wir vor dem Frühstück und ohne Gepäck auf den Monte Pez 2568 m (ca. 20 Minuten), dem höchsten Punkt des Schlern zum Sonnenaufgang auf. Nach dem Frühstück Abstieg über den aussichtsreichen Touristensteig zur Seiseralm und über weite Almwiesen zur Umlaufbahn der Seiseralm in Kompatsch. Abfahrt nach Seis und Rücktransport zum Karerpass.
Gehzeit: ca. 3,5 - 4 Stunden, Aufstieg: 250 m, Abstieg 800 m, Km 9 km

 

 

 

Meraner Höhenweg - der originale Rundweg

Zu Gast bei Bergbauern im Naturpark Texelgruppe - mit Gepäcktransport nach Pfelders

Datum: 11. - 16. Juli 2027
Sondertermine auf Wunsch für Gruppen sind jederzeit möglich

 

 

Einer der schönsten Rundwanderwege der Südalpen führt oberhalb des Meraner Talbeckens auf aussichtsreichen Wegen zum Vinschgauer Sonnenberg. Im Pfossental durchwandern wir bis zum Eisjöchl die alpine Region mit ihrer eigenen Fauna und Flora. Vorbei an alten Bauernhöfen und Blumenwiesen zieht sich der Weg durch das Passeiertal zurück nach Meran. Die Rundwanderung wird im Uhrzeigersinn begangen

 

 

 

 

So.   Auffahrt zu den Muthöfen mit der Seilbahn und über den Hans Friedenweg, einem herrlichen Panoramaweg, zur Leiteralm. Vorbei am Hochganghaus wo wir eine Rast einlegen und der Tablander Alm erreichen wir Nassereith oberhalb des Partschinser Wasserfalls. Nach einer letzten Steigung erreichen wir das Gasthaus Giggelberg in einer herrlichen Aussichtsposition, wo wir heute übernachten.
Gehzeit: ca. 6 Stunden, 870 m Aufstieg, 650 m Abstieg – km 13,5
Mo.   Von Giggelberg wandern wir entlang des Vinschgauer Sonnenbergs hoch über dem Vinschgautal mit grandioser Aussicht zum Ortlermassiv durch die 1000 Stufen Schlucht. Viele Taleinschnitte sind heute zu bewältigen in stetigem Auf und Ab. Mit einem Blick auf Schloss Juval von Reinhold Messner verlassen wir den Vinschgau und biegen ein ins Schnalstal. Oberhalb der malerischen Ortschaft Katharinaberg erreichen wir den urigen 500 Jahre alten Montferthof.
Gehzeit: ca. 6,5 Stunden, 770 m Aufstieg, 840 m Abstieg – km 15,5
Di.   Am Morgen blicken wir auf die Gletscher der Ötztaler Alpen, aber bald schon biegen wir ab ins wildromantische Pfossental zum blühenden Weiler Jägerrast.Immer entlang des erfrischenden Pfossenbaches und den vielen bewirtschafteten Almen wandern wir an steil aufragenden Felsen und schönen Almwiesen vorbei. Zahlreiche Bauten von Murmeltieren säumen den Weg vom Vorderkaser ins wildromantische Tal, mit Blick auf die hoch über uns aufragende Hohe Weisse.
Gehzeit: ca. 4 - 4,5 Stunden, 750 m Aufstieg, 200 m Abstieg – km 10
Mi.   Vorbei an den Eishöfen erreichen wir nach einem langen Anstieg über eine alte Militärstraße das 2908 m hohe Eisjöchl und die Stettinerhütte, wo sich ein herrlicher Ausblick bietet zu den Gipfeln der Texelgruppe und der über uns thronenden Hohen Wilde. Mit etwas Glück sehen wir unterwegs Gämsen und Steinböcke die auf den grünen Bergwiesen grasen. Nachmittags steigen wir mit eindrucksvollem Blick über das Pfossental über 1300 m ab zur Lazinser Alm und wandern nach einer Einkehr weiter bis Zeppichl, kurz vor Pfelders 1684 m. Heute Abend können wir überschüssige Wäsche abgeben und frische erhalten, so wird der Rucksack so leicht wie möglich gehalten. Im Gasthof Zeppichl übernachten wir in Zimmern mit DU/WC und gratis Wi-fi.
Gehzeit: ca. 7 Stunden, 970 m Aufstieg, 1266 m Abstieg – km 18,5
Do.   Entlang des Pfelderer Baches geht es heute durch Wälder und Wiesen vorbei an den Weilern Ulfas und Christl. Der Blick öffnet sich immer wieder und bietet schöne Motive zuerst Richtung Timmelsjoch dann auf den Jaufenpass und das Passeiertal, mit dem unter uns liegenden St. Leonhard. Vorbei an urigen alten Bauernhöfen die liebevoll mit Blumen geschmückt sind erreichen wir Matatz und den Valtelehof, unser heutiges Etappenziel.
Gehzeit: ca. 6 Stunden, 505 m Aufstieg, 1070 m Abstieg – km 18,5
Fr.   Die letzte Etappe führt uns zurück zum Meraner Talkessel, mit herrlichem Blick ins Etschtal sowie auf die Gipfel der Sarntaler Alpen mit Hirzer und Ifinger. Vorbei an den Weilern Vernuer und Gfeis erreichen wir das Spronsertal oberhalb von Dorf Tirol. Hier beginnt der Abstieg vorbei am Kuenser Waalweg zurück zu unserem Ausgangspunkt in Dorf Tirol am Tiroler Kreuz.
Gehzeit: ca. 6 Stunden, 812 m Aufstieg, 1110 m Abstieg – km 17

 

 

 

Meran - Gardasee - über den Molvensee

Von der Perle der Südalpen zum schönsten See Norditaliens

Datum: 18. - 24. Juli 2027

 

 

Wir lassen die Burgen und Palmen Merans hinter uns und wandern vorbei an der hochalpinen Seenplatte im Ultental und dem Tal der Wasserfälle in die faszinierende Brentagruppe. Wir durchqueren diese auf Wanderwegen mit einem Abstecher ins Herz der bizarren Felsnadeln. Vorbei am Croz d'Altissimo erreichen wir den herrlich gelegenen Molvenosee und stürzen uns in den Trubel der vielen Urlauber. Zitronenhaine und Olivenbäume säumen unseren weiteren Weg zum Toblinosee und bei einem abschließenden Bad im Gardasee erfrischen wir unsere müden Beine und genießen das mediterrane Flair auf der Uferpromenade in Riva.

 

 

 

 

So.   Weissbrunn 1900 m - Höchsterhütte 2561 m
Treffpunkt gegen 14 h in Lana, Transfer zum Weissbrunn Stausee 1900 m und Aufstieg durch Zirbel und Lärchenwald in ca. 2,5 Stunden zur Höchsterhütte, Übernachtung, Tourenbesprechung und Abendessen.
Mo.   Höchsterhütte 2561 m - Gleckspitze 2957 m - Dorigonihütte 2436 m
Über einen schönen Panoramasteig passieren wir zuerst die Staumauer, dann geht es unter den steilen Bergwänden entlang zum Langsee und weiter zum Schwarzsee. Ein steiler Aufstieg erwartet uns nun zum Schwärzer Joch auf 2825 m und auf den Gipfel des Gleck 2957 m. Abstieg über einen schmalen Steig zur Dorigonihütte 2436 m.
Gehzeit ca. 5 Stunden, Höhenmeter Aufstieg: ca. 600 m, Abstieg ca. 750 m, Km 10
Di.   Dorigonihütte 2436 m - Tucketthütte 2268 m
Durch das Saent Tal steigen wir ab vorbei an 2 schönen Wasserfällen bis zur Malga Stablasolo. Ein Transferbus bringt uns von hier ins Rabbi Tal und weiter nach Madonna di Campiglio, wo wir mit der Grostè Umlaufbahn in die Brentagruppe gelangen. Wir verlassen den Trubel von Madonna di Campiglio und wandern über einen schönen Panoramaweg mit herrlichem Blick auf den Adamello zur Tucketthütte 2268 m, die von Felstürmen umrahmt auf einem kleinen Plateau liegt.
Gehzeit ca. 5 Stunden, Höhenmeter Aufstieg: 200 m, Abstieg: ca. 1200 m, Km 10
Mi.   Tucketthütte 2268 m – Bocca di Brenta – Rifugio Pedrotti 2491 m
Heute geht es durch das Herz der Brentagruppe, vorbei an traumhaft schöner Landschaft und schroffen Felstürmen wandern wir über schmale Felsbänder zur Brenteihütte. Nach einer Rast Aufstieg durch ein langgezogenes Tal, dann über große Felsblöcke des Restgleschers und eine steile Felsstufe (exponiert - Seilversicherungen) auf die Boccha di Brenta 2552 m und über den Sentiero Orsi zum Rifugio Tosa Pedrotti.
Gehzeit ca. 6 Stunden, Höhenmeter Aufstieg: ca. 1300 m Abstieg: ca. 1100 m, Km 11,5
Do.   Rifugio Pedrotti 2491 m – Rifugio Croz d’Altissimo - Molvenosee - San Lorenzo in Banale
Wir verlassen die herrliche Brentagruppe durch ein spektakuläres Felsbecken. Auf einer schön gelegenen Waldlichtung machen wir Pause am Rifugio Selvata bevor wir zum steil vor uns aufragenden Croz d’Altissimo gelangen wo auch die gleichnamige Hütte steht. Ein schöner aussichtsreicher Panoramaweg führt nun nach Pradel von wo aus wir in kleinen Gondeln zum Molvenosee abwärts schweben. Nach einer Pause am See wandern wir an diesem südwärts entlang Richtung Nembia und fahren von dort die letzten Km ins schön auf einem Hochplateau gelegene San Lorenzo in Banale 800 m. Übernachtung im Hotel in San Lorenzo in Banale.
Gehzeit ca. 6 - 7 Stunden, Höhenmeter Aufstieg: ca. 300 m, Abstieg: ca. 1500 m, Km 15,5
Fr.   San Lorenzo in Banale - Toblinosee - Gardasee - Marling
Durch lichte Wälder geht es abwärts in die kleine, auffallend renovierte Siedlung Molina (Mühle). Hier folgen wir nun der alten Via Vili (dem heiligen Vigilius gewidmet) entlang der steil abfallenden Schlucht über dem Sarchefluss Tal auswärts, bis nach Ranzo. Abstieg zum Toblinosee und Transfer nach Torbole/Riva. Nach einer Mittagsrast am See und einem Sprung ins erfrischende Wasser des Gardasees geht es zurück nach Meran. Übernachtung in einer Pension im Meraner Land (nur mit Frühstück).
Gehzeit ca. 4 - 5 Stunden, Höhenmeter: ca. 300 m Aufstieg, 650 m Abstieg, Km 12
Sa.   Heimreise

 

 

 

Rosengarten - Marmolada im UNESCO Welterbe Dolomiten

Durch König Laurins Reich zur Königin der Dolomiten

Datum: 01. - 07. August 2027

 

 

Von König Laurins Rosengarten und den grandios über uns aufragenden Vajolettürmen, wandern wir vorbei an steilen Felswänden und Pässen mit atemberaubender Fernsicht. Über die herrlichen Blumenwiesen der Seiseralm geht es zum Südtiroler Wahrzeichen, dem Schlern. Auf einem der schönsten Panoramawege, dem Friedrich August Weg unterhalb des Platt- und Langkofels, erreichen wir den mächtigen Sellastock, ein monumentales Bauwerk aus Dolomitgestein. Die letzte Etappe führt zuerst über das eindrucksvolle Val Lasties auf die Mondlandschaft des Pordoi und am nächsten Tag über den Bindelweg mit einer traumhaften Sicht auf die Königin der Dolomiten, die Marmolada zum Fedaiasee.

 

 

 

 

So.   Karerpass - Paolinahütte
Aufstieg oder Auffahrt mit dem Paolinalift zur Paolinahütte, (Treffpunkt auf der Hütte), Tourenbesprechung, Abendessen und Übernachtung.
Mo.   Cigoladepass - Vajolethütte
Wanderung über den Masare Panoramaweg vorbei am Christomannos Denkmal zur Rotwandhütte. Hier steigt der Weg nun steiler an zum Cigoladepass 2550 m und wir queren unterhalb der steil aufragenden Rosengarten Ostwand zur Vajolethütte 2250 m.
Gehzeit: ca. 3 - 4 Stunden, 580 m Höhenmeter, 470 m Abstieg, Km 8
Nachmittags fakultativ und ohne Gepäck Aufstieg zu den Vajolettürmen (steil und ausgesetzter Steig mit Stahlseilsicherung)
Gehzeit: ca. 2 Stunden, Höhenmeter Aufstieg/Abstieg: ca. 380 m - Km 1
Di.   Vajolethütte - Seiseralm
Vorbei an der Ostseite der Vajolettürme zum Grasleiten Pass 2599 m und nach einem kurzen Abstieg über einen steilen Schotterhang steigen wir vorbei an den Grasleitenspitzen steil auf zum Molignon Pass 2596 m. Über eine Hochfläche erreichen wir kurze Zeit später (mit Drahtseilen versicherter Abstieg) die Tierser Alpl Hütte. Nach einer Pause geht es zuerst über einen schönen Panoramaweg, dann steigen wir über blühende Wiesen zum Schlernhaus 2457 m auf wo wir übernachten.
Gehzeit: 6 Stunden, 980 m, Höhenmeter Aufstieg 760 m, Abstieg - Km 11,5
Mi.   Schlern - Seiseralm - Plattkofelhütte
Am frühen Morgen gehen wir ohne Gepäck auf den Monte Pez 2568 m, dem höchsten Punkt des Schlern zum Sonnenaufgang. Nach dem Frühstück Abstieg über den sogenannten Touristensteig zur Seiseralm, der größten Hochalm Europas. Über die weiten Almwiesen geht es zur Mahlknechthütte unserer Mittagsrast, anschließend Aufstieg zum Duronpass und weiter zur Plattkofelhütte 2305 m, unterhalb des gleichnamigen Berges.
Gehzeit: 6 Stunden, Höhenmeter: 800 m Aufstieg, 650 m Abstieg - Km 17
Do.   Plattkofelhütte - Friedrich August Weg - Sellapass 2241 m - Pordoi
Über den herrlichen Panoramasteig den Friedrich Augustweg geht es zum Sellapass 2241 m. Hier fahren wir mit dem Linienbus einige Kurven abwärts bis zum Pian Schiavanes und beginnen unterhalb des Piz Chiavazes unseren Aufstieg über einen steilen Wanderweg durch das Val Lasties zur Hochfläche des Piz Boe. Übernachtung auf der neu errichteten Boè Hütte 2871 m auf der Pordoihochfläche mit grandiosem Bergpanorama.
Gehzeit: 6 - 7 Stunden, Höhenmeter: 1350 m Aufstieg, Abstieg 500 m, Km 12
Fr.   Pordoipass – Bindelweg – Fedajasee
Auf dem Dolomiten Höhenweg Nr. 2 wandern wir bis zur Bergstation der Seilbahn des Sass Pordoi. Abfahrt mit der Seilbahn zum Pordoijoch 2239 m und über den Bindelweg einem herrlichen Panoramaweg mit ständigem Blick auf die Königin der Dolomiten, die Marmolada, zum Fedajasee 2054 m. Rücktransfer zum Karerpass, Übernachtung.
Gehzeit: 4 - 5 Stunden, Höhenmeter: 500 m Aufstieg, 770 m Abstieg, Km 10
Sa.   Heimreise

 

 

 

Hüttentrekking am Ortler

Gipfelpanorama pur auf 3000 m

Datum: 08. – 14. August 2027

 

 

Eine eindrucksvolle einsame Hochgebirgslandschaft begleitet uns auf dieser Woche durch den Stilfserjoch Nationalpark. Gewaltige Hochtäler, steile Pässe, rauschende Gebirgsbäche und herrliche Gipfel liegen auf unserem Weg. Steinböcke und Gämsen fehlen hier natürlich genauso wenig wie die possierlichen Murmeltiere. Unter der Eiswand der Königspitze wandern wir über die Gletschermoräne zur Hintergradhütte im Angesicht von Zebru und Ortler

 

 

So.   Meran - Drei Brunnen - Berglhütte 2556 m
Treffpunkt um 10.00 h in Meran. Transfer nach Drei Brunnen, einem Marienwallfahrtsort auf der Stilfserjoch Straße und Aufstieg zur Berglhütte 2556 m. Abendessen und Tourenbesprechung.
Gehzeit: 2,00 Stunden, Höhenmeter: 600 m, Km 2,7
Mo.   Berglhütte - Hintergradhütte 2661 m
Heute wandern wir über alte Gletschermoränen auf einem aussichtsreichen Panoramaweg mit Blick auf das Stilfserjoch und den mächtigen, vor uns liegenden Ortler an der über uns liegenden Payerhütte vorbei. Wir erreichen nun die schön über Sulden gelegene Tabarettahütte 2556 m und folgen dem aussichtsreichen Morosini Höhenweg zur Hintergradhütte 2661 m.
Gehzeit: ca. 6 - 7 Stunden, Höhenmeter: 1235 m im Auf und 763 m im Abstieg, Km 12,5
Di.   Hintergradhütte - Zufallhütte 2265 m
Weiter geht es auf dem Gletscherlehrpfad über den Totgletscher, mit beeindruckendem Blick auf die Königspitze, zur Schaubachhütte 2581 m. Aufstieg zur Madritschhütte 2818 m und nach einer Pause, weiter auf das gleichnamige Joch 3123 m mit einem Traumblick auf König und Ortler. Zuerst etwas steil durch Schotter, dann über sanftere Almwiesen, zieht sich nun das Madritschtal abwärts bis zu unserem heutigen Ziel, der Zufallhütte 2265 m.
Gehzeit: ca. 5 - 6 Stunden, Höhenmeter: 775 m im Auf und 1173 m im Abstieg, Km 13,9
Mi.   Zufallhütte - Gletscherlehrpfad
Mit leichtem Tagesrucksack wandern wir die neun Etappen des Gletscherlehrpfades im Nationalpark Stilfserjoch, diese führen vorbei an hochalpinen Landschaften, Moränen, Gletscherseen. In neun Abschnitten des Themenweges erlebt man auf einer Wegstrecke von etwa zehn Kilometern, wie Gletscher und Schmelzwasser dieses Tal in der Cevedale-Ortlergruppe geformt haben. Der Weg führt von der Zufallhütte über den Wasserfallsteig auf ein Aussichtsplateau unterhalb des Hohenferners und weiter zur Martellerhütte mit herrlichem Ausblick auf den vor uns liegenden Cevedale.
Gehzeit: ca. 4 - 5 Stunden - Höhenmeter: Aufstieg 650 m, Abstieg 650 m – Km 9,5
Do.   Zufallhütte - Dorigonihütte 2437 m
Gehzeit: ca. 5 Stunden, Höhenmeter: ca. 900 m im Auf und 700 m im Abstieg, Km 9
Fr.   Dorigonihütte - Ultental - Marling
Hoch über dem Saenttal führt uns heute der schmale Steig auf das Schwärzerjoch 2825 m, und nachdem wir die Rucksäcke deponiert haben, geht es auf den Gipfel der Gleckspitze 2957 m. Der Blick schweift hier über die südliche Ortlergruppe, Adamello und Brentagruppe sowie auf die Ultner Seenplatte, die sich unter uns erstreckt. Zurück zu den Rucksäcken und Abstieg zum Schwärzersee. Vorbei am den zwei Langseen, geht es über herrliche Almwiesen zum Oberen Weissbrunnsee und durch den Lärchenwald schließlich zu unserem Ziel dem Weissbrunn Stausee auf 1900 m. Nach einer Einkehr, Rückfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Marling und Übernachtung im Gasthof Traubenwirt (nur Frühstück).
Gehzeit: ca. 5,5 Stunden, Höhenmeter: ca. 535 m im Auf und 1100 im Abstieg, Km 12
Sa.   Heimreise

 

 

 

Bergwanderwoche Rosengarten – mit Standorthotel

durch die bizarre Felslandschaft am Rosengarten-Latemar und Schlern

Datum: 15. - 21. August 2027

 

 

Berühmt ist der Rosengarten für seine bereits von Bozen aus gut sichtbare, markante Gipfelsilhouette. Seit 2003 gehört der Südtiroler Teil des Hauptkamms zum Naturpark Schlern-Rosengarten; seit 2009 ist die Rosengartengruppe Teil des UNESCO Welterbes Dolomiten. Schroffe Schluchten, steile Felswände und schwindelerregend hohe Türme kennzeichnen die bleichen Berge. Aber auch sanfte Almwiesen mit Almen in herrlicher Panoramalage mit Blick auf die berühmten Vajolettürme, lassen sich hier finden.

So.  
Treffpunkt/Sonntag um 18.00 h im B&B Herta in Welschnofen/Karerpass, gemeinsames Abendessen in der Nähe und Tourenbesprechung.
Mo.   Rosengarten Rundtour
Vom Parkplatz am Paolinalift fahren wir mit dem Sessellift hoch und überwinden so in kurzer Zeit die Höhenmeter zur Paolina Hütte, die auf 2125 m Höhe liegt. Hinter der Hütte beginnt der Panorama Weg in Richtung Kölnerhütte. Er führt zunächst zum höher gelegenen, zur Hirzelsteig und steigt dann durch eine fels- und gerölldurchsetzte Scharte auf den Vajolonpass. Stufenförmig angelegte Holzplanken, Halteseile und eine Eisenleiter erleichtern den recht steilen Anstieg. Auf dem 2.560 m hohen Vajolonpass werden die Mühen des Anstiegs mit einem traumhaften Panoramablick ins Fassatal, die steilen Felswände der Rotwand und der Tscheinerspitze belohnt. Ein steiler Pfad durch bizarre Felskulisse führt nun nach unten, bis auf die Bergwiesen am Fuße der hochaufragenden Felswände zur Rotwandhütte. Wir genießen nochmals den traumhaften Blick auf die Dolomiten, bevor wir nach einer Einkehr Richtung Karerpass absteigen. Fahrt mit dem Linienbus nach Welschnofen.
Gehzeit: ca. 5 Stunden - Höhenmeter: Aufstieg 450 m, Abstieg 830 m – Km 9
Di.   Weisshorn 2316 m
Wir starten unsere Wanderung am Lavazèjoch 1850 m und folgen dem Waldweg bis zum Jochgrimm. Hier beginnt der Aufstieg zuerst durch Almwiesen dann durch Zirbenbestände bis zum felsigen weißgrauen Gipfelaufbau. Die letzten Meter sind mit einem Stahlseil gesichert, dann erreichen wir das Gipfelkreuz mit einem herrlichen Ausblick über das Etschtal und den Canyon Südtirols, die Bletterbachschlucht. Zurück geht es bis kurz vor dem Jochgrimm, dann biegen wir ab zur Gurndinalm und nach einer Einkehr geht’s weiter zur Auerlegeralm 1875 m. Über den Perlenweg erreichen wir wieder das Lavazèjoch und fahren zurück zum Ausgangspunkt.
Gehzeit: ca. 5 Stunden, Höhenmeter: 550 m, Km 14
Mi.   Latemar Labyrinth
Fahrt von Welschnofen auf den Karerpass. Aufstieg über die herrlichen Latemarwiesen mit Blick zum Rosengarten bis zum Labyrinth. Dann geht es durch das verwunschene Felslabyrinth, das man gut mit der Sagengestalt des Königs Laurin in Verbindung bringen kann. Am Ende des Labyrinths Abstieg über einen Forstweg zum Karersee und Abfahrt zurück nach Welschnofen.
Gehzeit: ca. 4,5 - 6 Stunden, Höhenmeter: 660 m in Auf- und 309 m Abstieg, Km 9
Do.   Maria Weissenstein – Petersberger Leger
Eine schöne Rundwanderung beginnt in Deutschnofen. Wir wandern über Wald und Wiesenweg zur berühmten Wallfahrtskirche Maria Weissenstein, mit eigener Brauerei der Mönche. Mittagspause machen wir in der schönen Petersberger Leger Alm, anschließend geht es über den E5 Weg zurück nach Deutschnofen.
Gehzeit: ca. 4,5 Stunden - Höhenmeter: Aufstieg 550 m, Abstieg 550 m – Km 12
Fr.   Pisahütte 2671 m - Latemar
Die Wanderung zur Latemarhütte beginnt an der Talstation des Sesselliftes Oberholz in Obereggen, mit dem wir bequem 2.096 m erreichen. An der Bergstation folgen wir dem serpentinenförmig ansteigenden Wanderweg in Richtung Gamsstallscharte, der sich über geröll- und schotterbeladene Hänge der bizarr zerklüfteten Felslandschaft des Latemar schlängelt. Durch ein Gewirr aus Steinblöcken und bizarren Felstürmen gelangen wir durch eine Felsrinne auf die Gamsstallscharte, hinter welcher der karge Valsordakessel liegt. Nun führt ein sanfter Anstieg durch die steinerne Landschaft zur Latemarhütte, auch Torre di Pisa Hütte genannt auf 2671 m. Sie ist nach dem nahen Torre di Pisa benannt, dessen Schieflage dem weltbekannten schiefen Turm in Pisa ähnlich ist. Nach einer Einkehr folgen wir einem breiten Steig abwärts bis zurück zum Sessellift.
Gehzeit: ca. 5,5 Stunden, Höhenmeter: 715 m in Auf- und Abstieg, Km 8
Sa.   Abreise nach dem Frühstück

 

 

 

 

 

 

 

 

Bergwanderwoche Passeiertal – mit Standorthotel

auf einsamen Bergpfaden durch die Stubaier und Ötztaler Alpen - women only / Wanderwoche für Frauen

Datum: 22. - 28. August 2027

 

 

Einsame Bergtäler mit traumhaft schönen hochgelegenen Gebirgsseen in einsamer Landschaft zeichnen diese Woche abseits von Touristenhochburgen aus. Wer Ruhe und Erholung sucht in spektakulärer Landschaft und unter Gleichgesinnten, findet hier was er sucht.

So.  
Anreise ins Passeiertal nach Stuls, Treffen gegen 17.30 h in der Pension Wiedmann, gemeinsames Abendessen und Besprechung der Touren.
Mo.   Matatzspitze 2178 m
Aufstieg vom Parkplatz oberhalb von Ulfas zur Ulfaseralm. Vorbei an der Schartalm zum aussichtsreichen Gipfel mit Blick bis nach Meran. Zurück zur Schartalm und Abstieg zum Ulfaser Waalweg, über diesen zurück zur Ulfaseralm und nach einer Einkehr zum Parkplatz.
Gehzeit: ca. 5,5 Stunden - Höhenmeter: Aufstieg 660 m, Abstieg 660 m, Km 10
Di.   Timmler Schwarzsee 2514 m
Aufstieg vom Parkplatz an der Timmeslbrücke zur Timmelsalm. Hier wird der Weg nun steiler und führt über Hochalmen mit herrlichem Ausblick zum Schwarzsee, den wir umrunden. Nach einer Rast geht es zurück zur Timmelsalm und weiter zum Parkplatz.
Gehzeit: ca. 5,5 Stunden - Höhenmeter: Aufstieg 770 m, Abstieg 770 m, Km 12,5
Mi.   Pfelders - Erensee 2290 m - Lazinseralm
im Naturpark Texelgruppe - vom Parkplatz in Pfelders durch den Wald hinauf zur Faltschnalalm. Von der Faltschnalalm auf die andere Talseite und dann steil auf einem schmalen Weg über den Berghang hinauf zur Mulde unter der Erenspitze, in der der langgezogene herrlich gelegene Erensee liegt.Vom Erensee wieder zurück Faltschnalalm, durch den Wald hinab und weiter taleinwärts über einen kurzen Anstieg nach Lazins. Auf dem Forstweg zurück nach Pfelders.
Gehzeit: ca. 5 Stunden - Höhenmeter: Aufstieg 700 m, Abstieg 540 m, Km 10,2
Do.   Schneeberghaus 2355 m
Fahrt zur Timmelsbrücke und Wanderung vorbei am Tomele Kaser über Almwiesen zur Militärstraße unterhalb der Schneeberghütte. Die eindrucksvolle Hütte liegt in hochalpiner Landschaft mit dem einst höchstgelegenen Bergwerk Europas und dem Knappendorf St. Martin.
Gehzeit: ca. 5 Stunden - Höhenmeter: Aufstieg 700 m, Abstieg 700 m, Km 10
Fr.   Übelsee 2320 m
Mit dem Wanderbus von Stuls 1477 m Fahrt zum Parkplatz am Raffeinhof. Aufstieg zum Schlattacherjoch 2262 m und dem Übelsee 2313 m. Weiter geht es vorbei an der Wiedleralm zum Schutzhaus Hochalm 2171 m. Nach einer Rast Abstieg über die Egger-Grubalm zurück nach Stuls.
Gehzeit: ca. 6,5 Stunden - Höhenmeter: Aufstieg 820 m, Abstieg 1085 m, Km 12,9
Sa.   Abreise nach dem Frühstück

 

 

 

 

 

Bergwanderwoche Martelltal - mit Standorthotel

Gipfelerlebnisse im Nationalpark Stilfserjoch zur Zeit der Hirschbrunft

Datum: 29. August – 04. September 2027

 

 

Eingebettet in den Nationalpark Stilfserjoch liegt das hochalpine Martelltal, eines der schönsten Seitentäler des gesamten Vinschgaus. Eingerahmt zwischen den über 3.700 m hohen, vergletscherten Gipfeln der Ortlergruppe begegnen wir auf unseren Bergtouren auch der reichen Tierwelt des Nationalparks wie Gemsen, Bartgeiern und natürlich Murmeltieren.

 

 

So.   Treffen am Abend im Hotel im Martelltal, gemeinsames Abendessen, Übernachtung.
Mo.   Gletscherlehrpfad
Die neun Etappen des Gletscherlehrpfades im Nationalpark Stilfserjoch führen vorbei an hochalpinen Landschaften, Moränen, Gletscherseen und beginnt am Parkplatz nahe der Enzianhütte. In neun Abschnitten des Themenweges erlebt man auf einer Wegstrecke von etwa zehn Kilometern, wie Gletscher und Schmelzwasser dieses Tal in der Cevedale-Ortlergruppe geformt haben. Der Weg führt vom Ausgangspunkt zur Zufallhütte und über den Wasserfallsteig über ein Aussichtsplateau unterhalb des Hohenferners zur Martellerhütte. Beim Abstieg kommt man an der Ruine des vom italienischen Stararchitekten Giò Ponti geschaffenen Hotel „Paradiso“ zurück zum Ausgangspunkt.
Gehzeit: ca. 4 - 5 Stunden - Höhenmeter: Aufstieg 650 m, Abstieg 650 m – Km 9,5
Di.    Madritschspitze 3063 m
Vom Hotel aus wandern wir vorbei an der Zufallhütte (2264 m) und folgen dem Weg zur alten Staumauer. Entlang des Tales geht es auf dem Weg der zur Casatihütte führt bis zum Butzenbach (2.600 m). Hier steigen wir dann über weite Almböden durch das Butzental auf bis unterhalb des Gipfels. Die letzten Höhenmeter führen uns über ein steileres Gelände zum Gipfel mit einer traumhaften Aussicht auf das Dreigestirn Ortler, Zebru und Königsspitze.
Gehzeit: ca. 6 - 7 Stunden, Höhenmeter: 1200 m, Km 16
Mi.   Ebenes Jöchl 2786 m
Kurzer Transfer zum Hotel am See wo wir auf dem rechten Seeweg entlang wandern bis zum Abzweig, der erst einem Lawinenstrich entlang folgt und dann durch dichten Wald steil nach oben führt. Entlang des Zufrittbachs wandern wir höher und erreichen schöne Almflächen. Vorbei an den kleinen See, dem Schwarzen und Großen Loch, erreichen wir den steiler werdenden Gipfelhang. Vom Gipfel genießen wir einen grandiosen Ausblick auf Weißbrunnspitze, Lorchen- und Nonnenspitze, Zufallspitze und Königspitze. Der Rückweg erfolgt über den Aufstiegsweg.
Gehzeit: ca. 5 Stunden, Höhenmeter: 985 m, Km 14
Do.   Vordere Rotspitze 3002 m
Die Vordere Rotspitze am Ende des Martelltals gilt als Panoramagipfel mit herrlichem Gletscherblick. Vom Talschluss vorbei am ehemaligen Hotel „Paradiso“ geht es anfangs durch lichten Lärchenwald in fast direkter Linie aufwärts. Dann über steile Geröllfelder hinauf, die letzten 100 Höhenmeter auf dem steilen Steig zum Gipfel verlaufen durch eine mit einem Stahlseil gesicherte Rinne. Abstieg auf derselben Route.
Gehzeit: ca. 6 Stunden - Höhenmeter: Aufstieg 980 m, Abstieg 980 m – Km 12
Fr.    Kalvenwand 3061 m
Vom Parkplatz Aufstieg vorbei an der Enzianalm zur Peder-Stieralm. Über schönes Almengelände vorbei an einzelnen Zirben Baumgruppen hinauf bis unterhalb des Pederköpfl. Weiter führt uns der Aufstieg in ein weites Hochtal und aus diesem aufwärts auf den breiten Südrücken und über Gras- und Schrofengelände auf den höchsten Punkt der Kalvenwand mit dem großen Steinmann. Abstieg zur Lyfialm und retour zum Ausgangspunkt.
Gehzeit: ca. 6 Stunden - Höhenmeter: Aufstieg 1100 m, Abstieg 1100 m – Km 12
Sa.   Heimreise

 

 

 

 

Sondertermine für Gruppen:

 

 

Der Termin passt nicht für Sie? Kein Problem, auf Wunsch erstellen wir für Ihre Gruppe ein
auf Sie zugeschnittenes Angebot für unsere Wanderwochen oder für Ihr spezielles Wunschgebiet.
Auch Unterkünfte für den An- und Abreisetag können vermittelt werden.

 

Selftour - Wandern ohne Führung:

 

 

wir übernehmen für Sie die Hüttenreservierungen, informieren Sie über den genauen Tourenverlauf
und alle Notwendigkeiten rund um Ihre Wandertour.

 

Weitere buchbare Wanderwochen:

- Via del Granito
- Okzitanische Pfade
- Bergwanderwoche im Nonstal mit Standorthotel
- Alpine Bergwanderwoche in der Texelgruppe - mit Spronserseen
- Wanderwoche in der Palagruppe mit Standorthotel
- Bergwanderwoche im am Gardasee
- Dolomiten Höhenwege von den 3 Zinnen zum Falzaregopass
- Bergwanderwoche auf der Sesvennahütte

 

 

 

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